LUXUS: DER SCHLÜSSEL ZUR SCHATULLE HEISST YEM

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Reden wir übers Shoppen

Was, wie und wo wir es tun, beeinflusst weltweit was man sich leisten kann. Die Verbraucherpreise steigen, nur bei Bekleidung sehen wir eine Seitwärtsbewegung. Darauf kommen wir gleich zurück, denn die Lage am Retail-Markt in den Emiraten und den umliegenden GCC-Ländern bleibt spannend. Allerorten kommen immer mehr große Shopping Malls zum Vorschein und nicht nur wir fragen uns seit Jahren, wer da einkaufen soll und welcher Händler die hohen Mieten aufbringen kann. Zumal viele der hier neu entstehenden Mega-Malls abseits der Touristen-Einflugschneisen liegen. In Jebel Ali, Sharjah zum Beispiel.

 

Kein geringerer als Phil McArthur, Vorsitzender der prominenten Unternehmensberatung McArthur + Company meinte kürzlich, die Einzelhändler in Einkaufszentren müssten das Kundenerlebnis verbessern, um die Rentabilität zu gewährleisten und ihre Miet- und Marketingstrategien anpassen, um die Auswirkungen des eCommerce zu bewältigen.

 

Ein anderer bedeutender Vertreter der Händler-Seite, Patrick Chalhoub, der CEO des größten Luxusgüterhändlers in Nahost, beschrieb die Lage letztens ganz unumwunden „Wenn sie die Kunden nicht wirklich verstehen, werden sie Schwierigkeiten haben zu überleben.“ Wenn das der Mann sagt, der für Louis Vuitton und Dior verantwortlich zeichnet, kann man das ernst nehmen. Er spielt damit auf die Bauträger der vielen neuen Malls an.

 

Doch das ist deren Obliegenheit und wir hoffen in Dubais Interesse, Developer und Retail-Sektor finden ein Konzept, das die Shopping Malls als gesellschaftlichen Kulturfaktor attraktiv halten kann.

Denn, dass das Einkaufsverhalten sich ändert, hat einerseits mit den Preisen, auch denen für den Endkunden zu tun. Letztes Jahr kostete Luis Vuitton in Dubai 16% mehr als in Paris! 

 

Andererseits, und das ist unser Thema heute, erobern zunehmend interessante Apps und Plattformen für die neue Käufergeneration den Markt und damit deren Handys. Bei allem Wandel des Einkaufsverhaltens wird eines, das in der Natur des Menschen begründet liegt, immer bleiben: Menschen wollen einer Community angehören, dazu gehören.

 

Die internationale Lifestyle Community Unicorn/Safezone

Unter diesem Stern trat die Plattform von Unicorn inklusive ihre Blockchain-„Währung“ YEM auf den Plan. Kein Neuling im eCommerce-Markt. Viel mehr eine Community der es ohne Getöse, dafür mit solidem Handwerk seit Jahren gelungen ist, Verbindungen und Orte zu schaffen, an denen sich Menschen engagieren, sich verbinden, ein Business gründen. Wie gelingt das in diesem Umfeld? Wie so erfolgreich und wie vor allem international, dass man jetzt interessant für den Nahost-Markt ist?

 

Darüber zu sprechen haben wir uns in den Emiraten mit Alexander Elias Müller getroffen, verantwortlich für das internationale Verkaufsgeschäft. Wir hören eine Strategie, die den eben genannten Bedingungen des modernen Konsumentenmarktes auf verblüffend durchdachte Weise Rechnung trägt. Online und offline. Virtuell und physisch. Unicorn mit dem YEM hat sich der Idee verschrieben, gehobenen Lifestyle jedermann nahe zu bringen und vor allem erschwinglich zu machen.

 

Dabei ist YEM keine Zukunftsmusik von optimistischen Nerds, was wir schon bemerkenswert fänden. Mit einer existierenden, organisch über neun Jahre gewachsenen Community von 3 Millionen Kunden hat man sichtbares vorzuweisen. YEM ist die Abkürzung von „Your Everyday Money“. Dein tägliches Geld. YEM ist also, unschwer zu erkennen, eine Art digitale Währung der Stiftung „Rainbow Currency Foundation“.

Nun erheben ja viele den Anspruch Kryptowährung, Cash-Back- oder Bonus-System zu sein. So manches stellt sich als eine Art McDonalds-Bonus heraus, der bei Burger King nicht eingelöst wird. Andere wiederum arbeiten auf dieser Basis mit aller Berechtigung und vor allem mit großem Erfolg. Wie YEM.

 

Was ist hier anders fragen wir den Verkaufschef. „Zunächst ist YEM ein tolles Marketinginstrument, das jedem zugänglich ist und an dem jeder teilnehmen und partizipieren kann. Der Immobilienmogul, Groß- und Kleinhändler, aber vor allem der Konsument. Wer hat bisher wirklich mit dem Gedanken gespielt, sich eine Rolex, eine Kreuzfahrt, einen Flug im Privatjet oder eine italienische Espressomaschine zu gönnen? Durch den Zuwachs in der Community und den wachsenden Turnover steigt der Wert des YEM als Verrechnungseinheit innerhalb der Community ständig an und Luxusgüter werden erschwinglicher.

 

Die Stiftung wacht über die Werthaltigkeit und beugt Spekulationen vor. Händler und Kunden haben durch den Cashback in YEM einen Win-Win-Mehrwert. Wir reden hier über seriöse Zahlen in beträchtlicher Höhe. So daß wir sogar von beträchtlicher Entwicklungshilfe wie z. B. in Uganda sprechen. „Die Plattform hat erst kürzlich per YEM-„Währung“ mit dem Prime Broker La Vista Verträge über Immobilien im Wert von 250 Mill $ von Dubais größtem Developer Emaar, der beispielsweise den Burj Khalifa gebaut hat, abgeschlossen.“ so der Experte weiter.

 

Willkommen zu Hause, möchte man sagen, denn Dubai ist auch ein Zentrum der Blockchain-Technologie in vielen Bereichen der Wirtschaft. Immerhin strebt die “Dubai Blockchain Strategy” des Herrschers H.H. Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum an, Dubai zur ersten Stadt werden zu lassen, die komplett mit der Blockchain-Technologie betrieben wird.

Dubai - the happiest city on earth“ ist ein ambitionierter Anspruch. Hier wird das Unmögliche möglich. Zwei Parallelen treffen doch auf einander. Auch mit dem Unicorn-Safezone-YEM wird es Stadtrechte geben, in bestimmten Ländern mit YEM Städte errichtet werden.

Unsere Vision ist es, ein aktives städtisches Leben zu schaffen, indem wir es kreieren und damit neue Möglichkeiten entwickeln, die das städtische Leben für die kommenden Generationen prägen werden.“ 

 

Doch damit nicht genug. Wer keine Immobilien kauft, sondern als Endkunde unterwegs ist, kann sich hier sein eigenes Bild machen und die frischen Möglichkeiten im Bereich von Reisen oder Lifestyleprodukten erkunden.

 

Der Classy-Dubai-Leser schätzt unser Engagement für modernes, nachhaltiges, urbanes Leben, neue Ideen und wie wir dem eine Plattform geben. (James Law, Aquarius LivingClassy Dubai wird gerne den Weg des Unicorn/Safezone-Netzwerkes begleiten und „your everyday money“ zählen.)

 

Mehr dazu in unserem Interview mit dem Frontmann Alexander Elias Müller:

Bevor wir zum Business kommen. Wofür darf man sie jederzeit aus dem Bett klingeln?

 

Aus dem Bett holen kann man mich jederzeit für super gute, geile Ideen die innovativ sind, für ein richtig gutes Essen und Punkt 3 lass ich mal unbeantwortet.

 

Sie sind eine Art Multi-Unternehmer. Wie flexibel muss man in der heutigen sich immer schneller ändernden Konsumgesellschaft sein? (In Antwort bitte auf YEM hinsteuern.)

Es gibt den schönen Spruch, wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit. Ich glaube je weiter wir in der Zeit voranschreiten, desto mehr stimmt das. Ich sehe es bei mir selber, Wenn ich daran denke was ich als Industriekaufmann gelernt habe und was ich mittlerweile alles gemacht habe, dann weiß ich eins: Ohne Flexibilität würde ich irgendwo festhaken. Früher hat man einen Job gehabt, der dann auch für die nächsten 40 Jahre war. Diese Zeit ist vorbei. Wir müssen flexibel sein, wir müssen innovativ sein und wir müssen einer Vielzahl von Menschen Lösungen anbieten. Deshalb haben wir auch die Rainbow Currency Foundation, das Unicorn Network, die SafeZone wo wir genau das machen: Den Menschen Möglichkeiten in einem Netzwerk zu bieten, den sie „in der alten Welt“ nicht hätten.

 

Was ist die Mission/Vision von YEM? Wie funktioniert YEM für den Kunden praktisch?

Das Unicorn Network und damit auch der YEM – Your Everyday Money – funktioniert letztendlich anders als das in der alten Welt. In der alten Welt wird durch die Inflation Geld immer weniger wert. die Produkte immer teurer. Hier ist es umgekehrt. Die Kaufkraft steigt immer mehr, weil die Akzeptanz immer größer wird, Dadurch werden natürlich Produkte günstiger, auch Luxusartikel, ob es eine Rolex ist, ein Privatjet Flug, oder Urlaube sind. All diese Sachen werden, je stärker der YEM steigt, günstiger. Wenn man z. Bsp. im September letzten Jahres YEM hatte, da waren sie 1 Cent wert, liegen sie heute bei 50 Cent. Jeder kann ja selber ausrechnen wie viel eine Sache kostet, die heute ausgepriesen wird. Letztendlich kann ich die ganze Summe durch 50 teilen, und schon wird es für jedermann leistbar, also wirklich für jeden, Aber eben auch für Menschen die Luxusartikel mögen. Die vielleicht sagen: Ich kaufe anstatt eines BMW einen Aston Martin, und somit ist es für jeden was.

 

Mein persönliches Rolex Beispiel: Wir hatten in September eine Rolex im Angebot, in unserem Twinkle-Shop. Sie hat 40.000$ gekostet. Jetzt sage ich persönlich brauche keine Rolex, muß ich nicht haben und schon gar nicht für 40.000$. Das wäre sie mir auch nicht wert. Zu diesem Zeitpunkt kostete der YEM noch 1 Cent. Ich sagte mir, ok. Ich gehe davon aus, in den nächsten 16 Monaten geht der YEM auf 20 Cent hoch. Die Sache ist mittlerweile erfüllt. Ich mußte also insgesamt, weil ich auf ein Zwanzigstel setzte, 5% des normalen Preises, also 2000$ einsetzen und jetzt noch warten bis diese 16 Monate abgelaufen sind. Was passiert? Ich bekomme eine Rolex - die 40.000$ kostet - für einen Preis f+r den ich nur 2.000$ bezahlt habe. Egal was dann ist, diese Rolex ist für mich dann ein Schnäppchen. Und wenn ich diese dann vielleicht mal für 20.000 oder 30.000$ weiter verkaufe, liegt der Vorteil bei mir und auch beim Käufer. 

 

Wie kann ich als Unternehmer YEM für mein Business nutzen? Muss ich ein IT-Experte sein?

Man kann einerseits sagen, ich akzeptiere YEM als Zahlungsmittel, teilweise oder auch zu 100%. Letztendlich muß jedes Unternehmen Marketing-Maßnahmen betreiben. Die liegen im Bereich von 10-15%. Wenn ich die nicht investiere, dann hab ich ein Problem. Wenn ich z. B. sage, jeder Hundertste kommt hier rein und zahlt mit YEM, dann habe ich gerade mal 1% die mich das insgesamt vielleicht kostet, d. h. Ich kann den YEM als Zahlungsmittel nehmen. Jetzt bekomme ich YEM und da gibt es dann folgende Möglichkeiten: Ich probiere ihn über die Exchange zu tauschen oder aber ich nutze ihn jetzt als Marketinginstrument indem ich sage, Du kommst hier rein und bekommst z. Bsp. 20 oder 30% cash back als YEM, d. h. wir haben ihn erals Zahlungsmittel, auf der anderen Seite als Marketinginstrument und somit die Möglichkeit, für jedes Business in eine Community mit über 3 Millionen Menschen herein zukommen.

 

Weltweite Community

Ganz wichtig, ich muß hier überhaupt kein Experte sein. Man muß sich einloggen können auf einer Internetseite und wenn man diese Sache beherrscht, dann ist man schon um einiges weiter. Wir wissen wie eine Überweisung geht und ich glaube, wenn man das kann, ist man mit YEM sehr gut aufgehoben. Aber all die Dienste die wichtig sind als Internet Marketer werden hier abgenommen und das ist das Gute. Wir haben ein Riesen-Netzwerk an Möglichkeiten.

 

Wie oft schauen Sie pro Tag aufs Handy?

Oh je, das ist meine größte Schwäche. Ich habe immer gesagt, ich möchte einen  Job machen den ich nur vom Handy aus machen kann, um zu reisen, unterwegs  zu sein, mich dort zu bewegen wo ich einfach sein  möchte. Das war der eine Teil des  Wunsches, Das heißt auf der anderen Seite der Medaille, aber dadurch bin ich fast immer erreichbar, und schaue zwangsläufig sehr häufig aufs Handy. Mein Ziel ist jetzt wieder ein  paar mehr Handy-Enstressungszeiten für mich in Anspruch zu nehmen.

 

Vielen Dank für das Interview.