AQUARIUS LIVING – LÖSUNGEN FÜR MENSCHENWÜRDIGES WOHNEN WELTWEIT 2/2

 The Cloud One Projekt von Matthias Ditsch

English

 

Lesen Sie den zweiten Teil wie es sich rechnet und das jeder eine menschenwürdige Wohnung haben kann.

 

 

Fortsetzung von Teil 1

 

Die Global-Housing-Vision von Aquarius Living LLC erfordert ganzheitliche Lösungen von Grund auf?

Große Herausforderungen können heute nur noch global gelöst werden. Ich glaube aber, dass hat jeder normal denkende Mensch inzwischen verstanden. Ewig gestrige gibt es immer, aber wenn die intelligenten Gesellschaften mutig in die Zukunft denken, werden positive Resultate schnell sichtbar werden.

 

Kann man das bezahlen?

Ja sicher und zwar mit neuem Geld - Aquarius Living wird dazu neue Formen der Wertschöpfung anbieten und vermarkten. Wir gehen mit großen Schritte in das Zeitalter der globalen Währungen und ganz neuer Geldsysteme (Bitcoin, Libra, Ethereum). Da ist viel möglich was jetzt noch utopisch klingt. Das schöne an Immobilien ist, dass sie im Gegensatz zu Unternehmen relativ einfach Profit und Werte schaffen. Wenn alles gründlich geplant und sauber umgesetzt wird, das Konzept in die Region passt, wird ein Haus - sobald es nutzbar ist - auch seine geschäftliche Komponente entfalten. Dann kann dieser Wert als Gegenwert zum vorher erschaffenem Geld gerechnet werden und dementsprechend hat das Geld dann auch diesen Wert. Nicht ohne Grund wird bei Immobilien oft von Betongold gesprochen.

 

Und Häuser sind wahrlich sinnvollere Wertgegenstände als stupide Goldbarren, die teuer in Safes gesichert werden müssen und meist unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen aus der Erde geholt werden. Das meiste Gold liegt tot herum, ohne Nutzen. Ein Wertgedanke aus ganz alten Zeiten, vollkommen sinnlos! Die reinste Verschwendung und eigentlich eine Wertvernichtung.

 

Ein gutes Immobilienprojekt dagegen hat nach Fertigstellung einen hohen Gegenwert der täglich sinnvoll genutzt werden kann. Darüber hinaus entsteht ein Wertzuwachs durch die Nutzung der Immobilien. Da kommt auf 150 Jahre gerechnet (eine realistische Lebensdauer für eine gute Immobilien) einiges zusammen.

Von Bau bis zum Bewohner sind das ca. 50% Gewinnspanne. Wenn die gerecht und transparent an alle Beteiligten verteilt wird, weiß jeder was er hat und was er bekommt. Dann kann man Projekte auch für 50 Jahre oder länger kalkulieren. Ein gutes Haus steht mindestens 100 Jahre, wenn es gepflegt und modernisiert wird. Bei Aquarius Living wird der gesamte Projektzyklus beachtet und in ganz neue Beteiligungsmodelle umgerechnet.

 

In Zukunft werden bei Aquarius Living langfristige Vermögenswerte geschaffen, an den die Bewohner ihren gerechten Anteil bekommen, denn sie sind es die jahrelang zahlen und zahlen und zahlen. Es ist erschreckend, wie viele Mieter sich so lebenslang melken lassen, weil sie nicht genügend Kapital ansammeln können, um eine Finanzierung zu bekommen und damit aus dem Teufelskreis auszubrechen.

 

Wir werden mit Aquarius.Living faire Rent-to-own Modelle auf den Markt bringen bei denen der Mieter Monat für Monat mit seiner Miete eine fairen Anteil am Immobilien-Vermögen aufbaut und so zum Beispiel ab Rentenbeginn mietfrei wohnt und die Immobilien auch an seine Kinder vererben kann. Als Sicherheit dient die Immobilie. So profitieren die Investoren, die einen fairen Anteil am langfristigen Erfolg des Bauwerke bekommen (z.B. ca. 5 - 8% pro Jahr), aber auch die Mieter werden so in den Prozess des Vermögenszuwachses (z.B. Wertsteigerung, Inflationsabsicherung, Rendite) integriert.

 

Wir hören die Experten unter unseren Lesern schon nach den technologischen Details und Zahlen fragen ...

Über BIM (Building-Information-Modeling) und Blockchain automatisiert verwaltete Digital-Assets lassen sich Real Estate Projekte über einen gesamten Produktzyklus kalkulieren und verwalten. AI-Tools und Big Data geben dabei außerdem viel Informationen wo welche Gebäude benötigt werden und welche Modelle erfolgreich sind. Aus diesem Kreislaufwirtschaftmodell generieren wir permanente Gewinne, Erfahrungen, Verbesserungspotenziale, die dann an alle Beteiligte gerecht verteilt werden.

 

Durch die am wirklichen Bedarf angelegte Planung und permanente Optimierung aller Gebäudekomponenten (Architektur, Energieversorgung, Services, Bauverfahren, u.a.) werden hoch-effektive und gleichzeitig bedarfsgerechte und damit erfolgreiche Gebäude erschaffen, die lange Werthaltigkeitszyklen ermöglichen (ca. 150 Jahre). Dieses Potenzial fließt wieder in den Produktzyklus zurück. Gewinnmaschinen entstehen und machen Living günstiger, auch weil die Bewohner am Gewinnmodell beteiligt sind.

Ein anderer Aspekt. Viele Häuser können Energie erzeugen, Agrarfarmen oder Restaurants betreiben und mit unzähligen weiteren Services das Leben in der Umgebung bereichern. Die Bewohner profitieren davon und steigern gleichzeitig die lokale Lebensqualität.

 

Ganz direkt gesagt: Fragen sie mal welche Immobilieninvestoren in den lieblosen, menschenverachtenden Betonboxen, die sie verkaufen oder vermieten, selbst leben wollten? Dieser negative Aspekt im heutigen kurzfristigen Real Estate Markt, der nur auf maximal Rendite aus ist, wird durch die Aquarius Living Modelle zu positiven langfristigen Wertschöpfungmodellen mit hoher Lebensqualität und Zufriedenheit bei den Bewohnern, weil sie auch direkt beteiligt sind, mit gestalten können, ihre Ideen realisieren können.

 

 

 

Wo ist denn noch Platz für diese Städte?

Um den Bedarf an lebenswerten Wohnraum für voraussichtlich bald 10 Milliarden Menschen zu gewährleisten unterstützt Aquarius Living das Konzept von Floating Cities (Schwimmende Städte). Auch um vor den eventuellen Folgen des Klimawandels gewappnet zu sein, macht es Sinn Lebensraum auf dem Wasser zu erschaffen. Vom politischen Aspekt gesehen, wenn diese Floating Cities in den internationalen Gewässern liegen, könnten Flüchtlinge oder Menschen die ein besseren Leben suchen, weil es ihnen in ihrer Heimat aus verschiedenen Gründen nicht möglich ist, dort eine Zukunft finden und gestalten.

 

Die UN unterstützt Entwicklungen in diesem Bereich, weil sie weiß, dass dies ein Lösungsweg der Zukunft sein kann. 

 

Gerade maschinelle Produktionsmethoden und modularer Bauweisen lassen Städte auf dem Wasser eine große Flexibilität entfalten, die gerade in Zukunft sehr geschätzt werden wird. So kann jeder seine kleine private Insel an eine Millionen Metropole andocken oder temporär einsam in Ozean leben, Gemeinschaften können fluktuieren und wachsen, weiterwandern, sich verändern. Städte werden flexibler veränderbar und können damit bedarfsgerechter gebaut werden.

 

Sie erschaffen ein völlig neues Wirtschaftsfeld ... 

Nicht nur das. Ein Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell! Das Grundrecht auf menschenwürdige Unterkunft, ein Zuhause, ein Bett und saubere Sanitäranlagen wird einen globalen gemeinnützigen Immobiliensektor erschaffen, jedem Menschen ein Zuhause gibt, der damit in die Lage versetzt wird, seine Lebensenergie positiv in die Gemeinschaft einzubringen ohne permanent ums Überleben inmitten unwürdiger Zuständen kämpfen zu müssen. Die Welt hat heute das Kapital und das Wissen, um jeden mit dem Nötigsten zu versorgen. Man muss es “nur” richtig organisieren.

 

und wollen. Kapital ist doch angeblich „ein scheues Reh“.

Eine Gewinnmaschine ermöglicht menschenwürdige Unterkünfte bei der auch die Bewohner gerecht beteiligt werden, indem sie Miete zahlen und damit am Gewinn und der Wertschöpfung gerecht beteiligt werden. Doch auch die Investoren haben sichere Investmentmöglichkeiten (5 - 8%) und die früheren Mieter bauen mit der Zeit Kapital auf. Eine Win-Win-Situation.

 

Das Aquarius Living Modell gestaltet globale Wertschöpfung im abgesicherten Umfeld mit sozialen Standards und verteilt die Effektivitätsgewinne durch hochintelligente Planung mit modernsten Methoden gerecht an alle Stakeholder, Es entstehen langfristige, nachhaltige, positive Lebensräume. Es entsteht das Modell der Free Cities.

 

Wie kann sich der Leser das vorstellen? Kaufen, abzahlen und nie mehr Miete?

Ja, der zukünftige Bewohner kann, soweit vorhanden, sein Kapital in das Projekt investieren, dafür bekommt er Mietreduktionen oder Renditen. Das besondere am Modell ist aber auch: Der Bewohner, also früher „Mieter“, der ohne Kapital ab dem ersten Monat der Mietzahlung damit einen Teil der Wohnung erwirbt. Wir kalkulieren verschiedene Modelle (z.B. 1%, 0,5%, 0,25% des typischen Kaufpreises pro Monat). Außerdem kann er jederzeit mehr einzahlen und hat so die Motivation zu sparen und Vermögen aufzubauen und gibt damit auch dem Fond mehr Kapital für weitere Projekte. Befreit von Banken und Kreditvermittlern gehen das Kapital und die Profite nur an direkt Beteiligte und Investoren. Alleine das sind gut 20% Profitabilitätssteigerung für alle Anteilseigner.

 

Über welche Größenordnung für den „Bewohner“ reden wir hier? Wie können Investoren und Interessierte partizipieren?

Jeder kann Investor werden. Schon mit Beträgen ab 1.000,- Euro kann man investieren oder man zieht einfach ein und zahlt regelmäßig seine Rent-to-Own Prämie und ist z.B. Beim Modell 0,5% pro Monat nach 200 Monaten Besitzer der Immobilie. Also z.B. eine Immobilie, die am heutigen Markt für 350.000,- verkauft wird, bekommt der Rent-to-Own Bewohner für 0,5% pro Monat und 1.250,- Euro nach 200 Monaten in seinen Besitz, da auf allen Ebenen ca. 30% Produktivitätsgewinne die Kosten auf 250.000,- reduzieren. 20% Baukostenreduzierungen und Effektivitätsgewinne im Planung und Bau-Prozess gehen dann an Investoren und Kapitalgeber. Die Wertsteigerung über die folgenden 20 Jahren in denen das Kapital zurückfließt (ca. 3% pro Jahr, also 60%) fließt in die Rendite für die Investoren und in die Erhaltung des Gebäudes.

 

Das sind jetzt erste Modellrechnungen zur Verdeutlichung der Prinzipien, die dann von Projekt zu Projekt auch abweichen können. Manchmal liegt auch in der Lebensqualität eine Bereitschaft für bestimmte Annehmlichkeiten mehr zu bezahlen. Außerdem kommen noch die Gebäudegewinne, wie Energieerzeugung, Farming und Services dazu, die allen Beteiligten Gewinnmöglichkeiten bieten.

 

Wir müssen uns vom lokalen, zentralisierten Denken lösen …. 

Aquarius Living ist global angelegt. Wie setzen weltweit neue Standards in der Qualität und Effektivität bei der Errichtung und im Betrieb von bezahlbarem, lebenswertem Wohnraum. Die Gesellschaft, mit einer Aktiengesellschaft vergleichbar, sorgt durch Expertise in allen Bereichen für kosteneffektive und sinnvolle Planungen, Qualität und Nachhaltigkeit der einzelnen Projekte. Jedes Projekt wird aber separat als Profitmodell kalkuliert und durchgeführt.

 

"Der Cloud One ist ein innovatives Konzept, das höchsten Ansprüchen an Energietechnik, Materialverarbeitung und Multifunktionalität gerecht wird." Matthias Ditsch

 

Das ist die realistische nahe Zukunft. Sie wären kein Visionär, wenn sie nicht weiterdächten.

Neben den Wohn- und Lebensprojekten kann und haben wir mit der Aquarius LLC auch im wahrsten Sinne des Wortes „weitergehende“ Unternehmungen geplant. Jeweils, eigenständig finanziert und konzipiert.

 

Ein Highlight wird das „Project Lotus“. Ein hydroenergetischer Weltraumstartplatz mitten im Ozean, der es ermöglicht, Raumschiffe unter Wasser so zu beschleunigen, dass sie ohne Raketenantrieb den Orbit erreichen, um dann von dort z.B. zum Mond, Mars oder weiter fliegen können. Der Kilopreis in den Orbit wird damit auf einen Minimalbetrag schrumpfen und die Gesellschaft kann daraus erzielte Gewinn wieder reinvestieren.

 

Ein langes Gespräch liegt hinter uns. Eines das ähnlich schon einige Journalisten vor uns geführt haben, mit Unternehmern deren Ideen damals nicht von dieser Welt erschienen: Elon Musk, Richard Branson oder Steve Jobs.  

 

Bleiben Sie gespannt. Denn schon bald können Sie hier erleben wie aus einer Vision Realität wird. 

 

Mehr Informationen & Kontakt

www.aquarius.homes


Grafiken The Cloud One: Matthias Ditsch

Fotos: Paule Knete